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Aachener Grundvermögen Sonja Nees

Sonja Nees

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Aachener Grundvermögen Christoph Klement

Christoph Klement

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Liegenschaftsankäufe

HAMBURG, Otzenstraße 14

Am 24. Juni 2021 wurde der Kaufvertrag für die Wohnimmobilie notariell unterzeichnet. Hamburg verzeichnet als zweitgrößte Stadt in Deutschland einen stetigen Bevölkerungswachstum, was zu einem kontinuierlich steigenden Bedarf an (bezahlbarem) Wohnraum führt.

Das sechsgeschossige Wohnhaus liegt in St. Pauli, einem Stadtviertel, das zum Bezirk Hamburg-Mitte gehört. Aufgrund seiner Durchmischung ist St. Pauli eine sehr beliebte Wohngegend sowohl bei Studierenden, Kunstschaffenden und Akademikern als auch bei jungen Familien. Hier findet sich von Kultur und Theater über trendige Modeboutiquen und hippe Cafés bis zu den berühmten Landungsbrücken ein bunter Mix an Lifestyleangeboten, Sehenswürdigkeiten und Einkaufsmöglichkeiten. Unter anderem befinden sich auch die Reeperbahn und das Millerntor-Stadions des 1. FC St. Paulis im Viertel, wodurch auch zahlreiche Touristen angezogen werden. St. Pauli grenzt an die Elbe, von deren Ufer Einheimische und Besucher den Blick auf den Hamburger Hafen – der als drittgrößter Hafen in Europa auch Deutschlands Tor zur Welt genannt wird – genießen können.

Die Otzenstraße ist eine Nebenstraße mit überwiegend kleinen bis mittelgroßen Mehrfamilienwohnhäuser in einer ruhigen und gleichzeitig urbanen Lage. Das vollvermietete Wohnhaus mit fünf oberirdischen Stockwerken und einem Untergeschoss wurde um 1900 im Gründerzeitbau und Jugendstilbau errichtet und von 2001 bis 2004 umfangreich saniert. In dem Gebäude auf einem 603 m² großen Grundstück befinden sich zwölf Wohnungen mit insgesamt 1.264 m² Wohnfläche. Durchschnittlich sind die Wohnungen rund 105 m² groß. Bei den Wohnungen im Dachgeschoss handelt es sich um Zweizimmerwohnungen, die weiteren zehn Wohneinheiten haben jeweils fünf Zimmer. Bis auf die Dach- und Kellergeschosswohnungen sind alle mit einem Balkon ausgestattet.


WEIMAR, Am alten Flughafen 2,4,10

Das „Caritas Altenzentrum Servicewohnanlage Haus Clara“ in Weimar wurde als Projektentwicklung erworben.

„Haus Clara“ bildet den Mittelpunkt eines komplett neu entstehenden Weimarer Wohnquartiers für alle Altersgruppen „Wohnen am Webicht“, knapp 2 km östlich des Stadtzentrums, in dem in sechs Gebäuden 53 hochwertige Eigentumswohnungen entstanden sind.
Einkaufsmöglichkeiten des täglichen Bedarfs sind vom Quartier „Am Webicht“ fußläufig in zehn Minuten zu erreichen. Die Bushaltestelle liegt nur drei Minuten Gehweg von „Haus Clara“ entfernt, das nächstgelegene Restaurant etwa 5 Minuten. In circa 15 Minuten Fußweg ist ein Park an der Ilm gelegen, nach circa 20 Minuten erreicht man das Stadtzentrum von Weimar mit allen weiteren Einkaufsmöglichkeiten sowie zahlreichen Arztpraxen und Apotheken. Das Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar liegt 4,5 km entfernt.
Im 1. und 2. Obergeschoss von „Haus Clara“ befinden sich auf knapp 3.300 m² Gesamtnutzfläche insgesamt 31 barrierefreie Wohnungen mit 47 bis 85 m² Wohnfläche – jede mit separatem Schlafzimmer, einer Küchenzeile und eigenem Balkon. Außerdem gibt es einen kleinen Innengarten, der von allen Bewohnerinnen udn Bewohnern genutzt werden kann. Neben Büroräumen für einen ambulanten Dienst sind im Erdgeschoss eine ambulant betreute Wohngemeinschaft (ABWG) mit 12 Plätzen und eine Tagespflege für 20 Gäste entstanden. Beiden stehen jeweils eigene Terrassen mit Zugang in den Innengarten zur Verfügung. Das Projekt bietet somit ein gestaffeltes Angebot, das es den Bewohnerinnen und Bewohnern auch mit steigendem Hilfebedarf ermöglicht, in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben. Herzstück der Seniorenanlage auf einem mehr als 3.800 m² großen Grundstück ist ein nach außen geöffnetes Café, das zentraler Anlaufpunkt für alle Bewohnerinnen und Bewohner des neuen Wohnviertels ist. Dadurch bleiben die Senioren und Seniorinnen in ihrem direkten Lebensumfeld sozial eingebunden.
Alleinmieter und Betreiber von „Haus Clara“ ist die Erfurter Caritas Trägergesellschaft „St. Elisabeth“ (CTE) – ein Tochterunternehmen des Caritasverbandes für das Bistum Erfurt. Die Trägergesellschaft bietet in ihrer territorialen Zuständigkeit Altenpflegezentren, eine Tagesbetreuung für Senioren und Seniorinnen und ambulante Pflege an. Neben der stationären Pflege und der Tagesbetreuung wird ebenfalls noch Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege angeboten.
Im August 2020 hat die CTE „Haus Clara“ in Betrieb genommen, am 18. September wurde das Seniorenwohnen mit Segen durch den Erfurter Weihbischof Dr. Reinhard Hauke offiziell eröffnet. Schon zur Eröffnung waren fast alle Service-Wohnungen vermietet und der Großteil der Plätze in der betreuten Wohngemeinschaft belegt.


BERLIN, Rosenthaler Straße 37 (Teileigentum)

Die Rosenthaler Straße 37 liegt in einer 1a-Handelslage im Berliner Szene-Viertel Hackescher Markt im Bezirk Mitte. Mieter der Ladeneinheit ist die international bekannte Mode- und Kosmetikmarke Chanel. Chanel gehört zu den wertvollsten Marken der Welt und erschließt sich hier ein junges, modebewusstes und kaufkräftiges Publikum, das durch die unmittelbar angrenzenden szenigen Hackeschen Höfe angezogen wird: Ein vergleichbares dichtgedrängtes Angebot von angesagten exklusiven Mode- und Lifestyle-Marken findet sich in ganz Deutschland nicht. In modernstem Ambiente vertreibt Chanel hier in einer Beauty Boutique die hauseigene Kosmetik- und Parfumlinie. Darunter auch Chanel No. 5 – der erfolgreichste Damenduft der Welt. Die geschichtsträchtige Lage entlang der Rosenthaler Straße ist beim filialisierten Einzelhandel äußerst gefragt. Das zeigt auch die aktuelle Projektentwicklung „Rosenthaler“: Schräg gegenüber der neu erworbenen Teilimmobilie Rosenthaler Straße 37 entsteht ein siebengeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, für welches mit Apple bereits ein Mietvertrag mit einem großen Einzelhändler geschlossen wurde.

Die heutige Rosenthaler Straße verband schon im 12. Jahrhundert Alt-Berlin mit dem Dorf Rosenthal, dem heutigen Pankow. Der südliche Abschnitt der Straße, auf dem das neuerworbene Ladenlokal liegt, wurde Mitte des 17. Jahrhunderts in die alte Berliner Stadtmauer einbezogen. Spätestens seit 1723 trägt sie offiziell den Namen Rosenthaler Straße und es begannen sich erste Händler anzusiedeln. Im 19. Jahrhundert entstanden mehrstöckige Wohnhäuser mit kleinen Läden und Gastwirtschaften im Erdgeschoss. Eines der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser ist die Rosenthaler Straße 37 – erkennbar an der niedrigen Traufhöhe und der Satteldachform. Es wurde 1787 als neues Vorderhaus des Schmiedemeisters Samuel Treppens erbaut und zuletzt 1997 restauriert. Die geschwungene hölzerne Treppenanlage in der Durchfahrt mit einem Geländer aus geschnitzten Brettbalustern und die blaugraue Marmorierung der Wände sind ein einzigartiges Beispiel für die frühklassizistische Wandgestaltung in einem Berliner Bürgerhaus.

Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden zwischen Rosenthaler Straße, Sophienstraße und dem Hackeschen Markt die Hackeschen Höfe – ein 27.000 m² großer Gewerbe- und Wohnkomplex. Heute sind die Hackeschen Höfe durch das kulturelle Angebot, die Jugendstil-Fassaden, das vielfältige gastronomische Angebot und zahlreiche angesagte Fashionlabels eine beliebte Sehenswürdigkeit für Touristen und ein Szenetreff für Einheimische. Die Hackeschen Höfe bestehen aus acht miteinander verbundenen Hinterhöfen. Der Eingang zum Rosenhof liegt unmittelbar rechts neben der neuerworbenen Teilimmobilie.


KOBLENZ, Ferdinand-Sauerbruch-Straße 11 und Rudolf-Virchow-Straße 3-5

Die zwei Bürohäuser Ferdinand-Sauerbruch-Straße 11 und Rudolf-Virchow-Straße 3- 5wurden 1989/1990 auf einem insgesamt 9.186 m² großen Grundstück erbaut und liegen an der Ferdinand-Sauerbruch-Straße in unmittelbarer Nähe zur Debeka-Hauptverwaltung. An der Rudolf-Virchow-Straße grenzt das Areal an unsere derzeitige Projektentwicklung für den Erweiterungsbau des Hauptsitzes der Debeka-Versicherungen.
Das zur Ferdinand-Sauberbruch-Straße hin vordere Gebäude ist mit über 7.000 m² Büronutzfläche über sechs oberirdischen Stockwerken die größere der beiden im Erwerb befindlichen Immobilien. Die dahinter liegende, etwas kleinere Rudolf-Virchow-Straße 3 verfügt über rund 4.700 m² Nutzfläche auf drei Stockwerken. Zu beiden Gebäuden gehört eine Tiefgarage, die unter der Ferdinand-Sauerbruch-Straße 11, der größeren Immobilie, über zwei Untergeschosse reicht. Insgesamt stehen somit 157 Tiefgaragen- und 46 Außenstellplätze zur Verfügung.

Die Büroeinheiten in beiden Immobilien wurden zuletzt im Jahr 2011 renoviert, die Technik ist regelmäßig gewartet wurden. So wurden bei der bautechnischen Begutachtung lediglich kleinere Unzulänglichkeiten festgestellt, die Häuser befinden sich in einem guten Zustand.

Mieter der gesamten Büroimmobilie ist die Debeka Krankenversicherung.


BERGISCH-GLADBACH, Paffrather Straße 261-265D („Haus Blegge“)

Eine Einrichtung mit Fokus auf hybride Wohn- und Betreuungsmodellen konnte in Bergisch Gladbach nahe Köln auf einem ganz besonderen Areal rund um eine denkmalgeschützte Wasserburg erworben werden.

Herzstück des Parkgeländes mit seinen teils historischen Gebäuden und weitläufigen Grünflächen bildet die namensgebende Wasserburg „Haus Blegge“, ein ehemaliger Rittersitz aus dem 11. Jahrhundert, in der die Schlossparkklinik untergebracht ist. Weiter gehören zum Gelände das Altenpflegeheim St. Raphael, das Wohnhaus für betreutes Wohnen Maria Königin, eine medizinische Rehabilitationseinrichtung für Suchtkranke (Schlossparkklinik), ein stillgelegtes Tagungshaus Haus Maria sowie die Häuser Agnes und Josef, in denen derzeit geflüchtete Familien untergebracht sind.

Supermarkt, Bäckerei, Café, Apotheke, Kirche, Bank, Allgemeinmediziner und Post sind fußläufig erreichbar. In ebenfalls nur wenigen Gehminuten erreichen Bewohner/innen und Besucher/innen Bushaltestellen mit guter Anbindung an die bergisch-Gladbacher Innenstadt und nach Leverkusen. Im Pflegeheim selbst sind eine hauseigene Cafeteria, ein Friseursalon und eine Änderungsschneiderei angesiedelt. Im südwestlichen Bereich des Grundstücks befinden sich eine Parkanlage mit Teich, eine Streuobstwiese sowie ein Waldstück, wodurch der Standort eine besondere Naherholungsqualität erhält.

Mieter auf dem Areal sind der Deutsche Orden, der die Schlossparkklinik in der denkmalgeschützten Wasserburg Haus Blegge betreibt, und die CBT /Caritas Betriebsführungs- und Trägergesellschaft), die das Alten- und Pflegeheim St. Raphael und des Betreuten Wohnens Haus Maria Königin betreibt. Das Altenpflegeheim St. Raphael verfügt über 58 stationäre Pflegeplätze auf ca. 3.350 m² Nutzfläche, verteilt auf zwei Wohngeschosse. Über einen Verbindungsgang mit Kapelle ist die Einrichtung mit dem Haus Maria Königin verbunden. Dieses bietet auf sechs Wohngeschossen mit ca. 3.760 m² Nutzfläche 52 teilmöblierte, zwischen 29-57m² große Wohnungen für Betreutes Wohnen.

Das frühere Tagungshaus Haus Maria wird derzeit nicht genutzt. Es liegt zwischen St. Raphael und dem Haus Maria Königin und wird in die künftigen Überlegungen und Planungen mit einbezogen. Die Gebäude sollen im Rahmen einer Projektentwicklung weitgehend erhalten und modernisiert werden und um ökologisch nachhaltige Neubauten ergänzt werden, die sich in das Parkgelände mit den weitläufigen Grünflächen einfügen. So soll mit einem Neubau die Schlossparkklinik um 56 Plätze deutlich erweitert werden. Für die Bestandshäuser Maria, Agnes und Josef wird eine Neuordnung angestrebt.

Ziel ist es, die Einzigartigkeit des Areals in Abwägung der ökologischen und ökonomischen Anforderungen möglichst zu erhalten und nicht durch Abrisse bedeutend in die Fläche einzugreifen.

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Aachener Grundvermögen Sonja Nees

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