Bei Fragen gerne für Sie da.

Aachener Grundvermögen Sonja Nees

Sonja Nees

Kommunikation/Presse (Stabsstelle)

Leiterin, Pressesprecherin

Tel: 0221 77204-688
Fax: 0221 77204-43

s.nees[at]aachener-grund.de

Bei Fragen gerne für Sie da.

Aachener Grundvermögen Christoph Klement

Christoph Klement

Immobilien-Portfoliomanagement (Bereichsleitung)

Bereichsleiter

Tel: 0221 77204-512
Fax: 0221 77204-43

c.klement[at]aachener-grund.de

Liegenschaftsankäufe

GILCHING, St. Gilgener Straße 1

20 Kilometer südwestlich der bayrischen Landeshauptstadt, und damit im Münchner Speckgürtel gelegen, entstehen auf einem rund 4.000 m² großen Grundstück in der Gemeinde Gilching mit rund 19.000 Einwohnern voraussichtlich bis Ende des Jahres 2023 40 Wohnungen mit insgesamt rund 2.870 m² Fläche.

Gilching ist die drittgrößte Stadt im Landkreis Starnberg und verfügt über das bundesweit höchste Pro-Kopf-Einkommen. Die aufgelockert bebaute Gemeinde ist an das Münchner S-Bahnnetz angebunden und zeichnet sich durch Nähe zur Natur, eine sehr gute Nahversorgung und viele Freizeitmöglichkeiten im Umland aus. Das macht Gilching zu einem beliebtem Zuwanderungsgebiet für Münchner und zugleich einem beliebten Ausflugsziel. Gelegen in der Kulturlandschaft „Fünfseenland“ ist der Landkreis Starnberg außerdem auch eine beliebte Tourismusregion.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Gemeinde Gilching im Jahre 804 in einer Schenkungsurkunde unter Karl dem Großen. Jedoch belegen archäologische Funde, dass durch das heutige Gilching schon etwa im Jahr 2000 v. Chr. ein Handelsweg führte, auf dem Salz aus dem Salzkammergut Richtung Westen transportiert wurde. Später wurde dieser Weg von den Römern zu einer Straße von Salzburg nach Augsburg ausgebaut wurde. Zwei freigelegte Körpergräber im angrenzenden Naturschutzgebiet lassen vermuten, dass in der Region am Ende der Jungsteinzeit oder zu Beginn der Bronzezeit auch bereits Menschen lebten. Spätestens jedoch im Jahr 450 v. Chr. war die Gegend durch einen keltischen Volksstamm besiedelt. Später gehörte Gilching zum Rendamt München und zum Landgericht Starnberg des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand im Jahr 1818 die heutige Gemeinde Gilching.

Bei dem Ankauf handelt es sich um eine Quartiersentwicklung im Ortsteil Neugilching, bei der in fünf Mehrfamilienhäusern 40 freifinanzierte Wohnungen mit hochwertiger Ausstattung geschaffen werden. So ist jede der klar strukturierten Zwei- bis Dreizimmer-Wohnungen etwa mit Fußbodenheizung, elektrischen Rollläden und einer Terrasse, einem Balkon oder einer Loggia ausgestattet. Jedes der dreistöckigen Häuser verfügt über einen Aufzug sowie eine Tiefgarage mit insgesamt 69 Stellplätzen sowie ein Kellerabteil für jede Wohnung. Auf einer Privatstraße, die miterworben wird, entstehen die notwendigen 13 Besucherparkplätze. Zur angrenzenden Bahnstrecke wird eine Lärmschutzwand errichtet.

Als Mittelpunkt der Quartiersentwicklung entsteht ein kleiner, begrünter Innenhof mit einem Kinderspielplatz. Alle Einrichtungen für den täglichen Bedarf sind binnen weniger Minuten zu erreichen – teilweise sogar fußläufig. Im Umkreis von etwa einem Kilometer liegen eine Kita, eine Grundschule und ein Gymnasium. Nur drei Gehminuten vom künftigen Quartier entfernt liegt der S-Bahnhof Neugilching, von dem aus man in einer guten halben Stunde den Münchner Hauptbahnhof erreicht.


NEUSTADT AM RÜBENBERGE, Wölper Ring

Im Speckgürtel von Hannover, in einer ländlich geprägten, ruhigen Lage entstehen in Neustadt am Rübenberge 40 Servicewohnungen sowie eine Tagespflegeeinrichtung mit 18 Plätzen.
 
Die Projektentwicklung ist Teil einer neuen Bebauung am Wölper Ring. Unmittelbar an das Projektgrundstück befinden sich bereits eine stationäre Einrichtung sowie Wohnhäuser.
 
Die Innenstadt von Neustadt a. Rbge. mit Arztpraxen, Apotheken und Geschäften für den täglichen Bedarf ist etwa eineinhalb Kilometer entfernt.
 
Im Rahmen der Projektentwicklung Auegärten entstehen auf einem knapp 3.620 m² großen Grundstück in einem fünfgeschossigen Gebäude 40 Servicewohnungen, eine Tagespflegeeinrichtung mit 18 Plätzen und drei Gemeinschaftsräumen sowie PKW-Stellplätze.
 
Alle Servicewohnungen werden über ein Schlafzimmer und eine großzügige Wohnküche verfügen, einen Abstellraum sowie ein barrierefreies Badezimmer. Außerdem sind sie entweder mit einem Balkon, einer Terrasse oder einer Loggia ausgestattet. Insgesamt entsteht eine Wohn-/Nutzfläche von 2.860 m² Größe. An der Westseite des Gebäudes wird den künftigen Bewohnerinnen und Bewohnern ein Garten zur Verfügung stehen.
 
Betreiber wird die Diakonische Altenhilfe Leine Mittelweser, eine Tochter der Stiftung St. Nicolaistift Neustadt a. Rbge. Hierfür wurde ein Generalmietvertrag über 25 Jahre Festlaufzeit und mit einem Optionsrecht auf Verlängerung um fünf Jahre abgeschlossen.
 
Die Diakonische Altenhilfe Leine Mittelweser betreibt bereits im Stadtzentrum von Neustadt a. Rbge eine stationäre Pflegeinrichtung mit 113 Plätzen. Wenn die Auegärten fertiggestellt sind, sollen die Bewohnerinnen und Bewohner für zwei Jahre in das Gebäude umziehen, so dass das in die Jahre gekommene Pflegeheim abgerissen und neugebaut werden kann. Erst nach der Rückkehr der Heimbewohnerinnen und -bewohner in den St. Nicolaistift wird das Gebäude „Auegärten“ seiner Bestimmung als Betreutes Wohnen mit einer angeschlossenen Tagespflege zugeführt. Allerdings werden die Augegärten auch während der Übergangszeit nicht als stationäre Pflegeeinrichtung geführt, sondern leistungs- und ordnungsrechtlich als ambulante Einrichtung eingestuft.
 
Mit dem Bau wurde bereits im Frühjahr 2021 begonnen, planmäßig sollen die Auegärten im Spätsommer 2022 fertiggestellt werden.


HAMBURG, Otzenstraße 14

Am 24. Juni 2021 wurde der Kaufvertrag für die Wohnimmobilie notariell unterzeichnet. Hamburg verzeichnet als zweitgrößte Stadt in Deutschland einen stetigen Bevölkerungswachstum, was zu einem kontinuierlich steigenden Bedarf an (bezahlbarem) Wohnraum führt.

Das sechsgeschossige Wohnhaus liegt in St. Pauli, einem Stadtviertel, das zum Bezirk Hamburg-Mitte gehört. Aufgrund seiner Durchmischung ist St. Pauli eine sehr beliebte Wohngegend sowohl bei Studierenden, Kunstschaffenden und Akademikern als auch bei jungen Familien. Hier findet sich von Kultur und Theater über trendige Modeboutiquen und hippe Cafés bis zu den berühmten Landungsbrücken ein bunter Mix an Lifestyleangeboten, Sehenswürdigkeiten und Einkaufsmöglichkeiten. Unter anderem befinden sich auch die Reeperbahn und das Millerntor-Stadions des 1. FC St. Paulis im Viertel, wodurch auch zahlreiche Touristen angezogen werden. St. Pauli grenzt an die Elbe, von deren Ufer Einheimische und Besucher den Blick auf den Hamburger Hafen – der als drittgrößter Hafen in Europa auch Deutschlands Tor zur Welt genannt wird – genießen können.

Die Otzenstraße ist eine Nebenstraße mit überwiegend kleinen bis mittelgroßen Mehrfamilienwohnhäuser in einer ruhigen und gleichzeitig urbanen Lage. Das vollvermietete Wohnhaus mit fünf oberirdischen Stockwerken und einem Untergeschoss wurde um 1900 im Gründerzeitbau und Jugendstilbau errichtet und von 2001 bis 2004 umfangreich saniert. In dem Gebäude auf einem 603 m² großen Grundstück befinden sich zwölf Wohnungen mit insgesamt 1.264 m² Wohnfläche. Durchschnittlich sind die Wohnungen rund 105 m² groß. Bei den Wohnungen im Dachgeschoss handelt es sich um Zweizimmerwohnungen, die weiteren zehn Wohneinheiten haben jeweils fünf Zimmer. Bis auf die Dach- und Kellergeschosswohnungen sind alle mit einem Balkon ausgestattet.


WEIMAR, Am alten Flughafen 2,4,10

Das „Caritas Altenzentrum Servicewohnanlage Haus Clara“ in Weimar wurde als Projektentwicklung erworben.

„Haus Clara“ bildet den Mittelpunkt eines komplett neu entstehenden Weimarer Wohnquartiers für alle Altersgruppen „Wohnen am Webicht“, knapp 2 km östlich des Stadtzentrums, in dem in sechs Gebäuden 53 hochwertige Eigentumswohnungen entstanden sind.

Einkaufsmöglichkeiten des täglichen Bedarfs sind vom Quartier „Am Webicht“ fußläufig in zehn Minuten zu erreichen. Die Bushaltestelle liegt nur drei Minuten Gehweg von „Haus Clara“ entfernt, das nächstgelegene Restaurant etwa 5 Minuten. In circa 15 Minuten Fußweg ist ein Park an der Ilm gelegen, nach circa 20 Minuten erreicht man das Stadtzentrum von Weimar mit allen weiteren Einkaufsmöglichkeiten sowie zahlreichen Arztpraxen und Apotheken. Das Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar liegt 4,5 km entfernt.

Im 1. und 2. Obergeschoss von „Haus Clara“ befinden sich auf knapp 3.300 m² Gesamtnutzfläche insgesamt 31 barrierefreie Wohnungen mit 47 bis 85 m² Wohnfläche – jede mit separatem Schlafzimmer, einer Küchenzeile und eigenem Balkon. Außerdem gibt es einen kleinen Innengarten, der von allen Bewohnerinnen und Bewohnern genutzt werden kann. Neben Büroräumen für einen ambulanten Dienst sind im Erdgeschoss eine ambulant betreute Wohngemeinschaft (ABWG) mit 12 Plätzen und eine Tagespflege für 20 Gäste entstanden. Beiden stehen jeweils eigene Terrassen mit Zugang in den Innengarten zur Verfügung. Das Projekt bietet somit ein gestaffeltes Angebot, das es den Bewohnerinnen und Bewohnern auch mit steigendem Hilfebedarf ermöglicht, in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben. Herzstück der Seniorenanlage auf einem mehr als 3.800 m² großen Grundstück ist ein nach außen geöffnetes Café, das zentraler Anlaufpunkt für alle Bewohnerinnen und Bewohner des neuen Wohnviertels ist. Dadurch bleiben die Senioren und Seniorinnen in ihrem direkten Lebensumfeld sozial eingebunden.
Alleinmieter und Betreiber von „Haus Clara“ ist die Erfurter Caritas Trägergesellschaft „St. Elisabeth“ (CTE) – ein Tochterunternehmen des Caritasverbandes für das Bistum Erfurt. Die Trägergesellschaft bietet in ihrer territorialen Zuständigkeit Altenpflegezentren, eine Tagesbetreuung für Senioren und Seniorinnen und ambulante Pflege an. Neben der stationären Pflege und der Tagesbetreuung wird ebenfalls noch Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege angeboten.

Im August 2020 hat die CTE „Haus Clara“ in Betrieb genommen, am 18. September wurde das Seniorenwohnen mit Segen durch den Erfurter Weihbischof Dr. Reinhard Hauke offiziell eröffnet. Schon zur Eröffnung waren fast alle Service-Wohnungen vermietet und der Großteil der Plätze in der betreuten Wohngemeinschaft belegt.


BERLIN, Rosenthaler Straße 37 (Teileigentum)

Die Rosenthaler Straße 37 liegt in einer 1a-Handelslage im Berliner Szene-Viertel Hackescher Markt im Bezirk Mitte. Mieter der Ladeneinheit ist die international bekannte Mode- und Kosmetikmarke Chanel. Chanel gehört zu den wertvollsten Marken der Welt und erschließt sich hier ein junges, modebewusstes und kaufkräftiges Publikum, das durch die unmittelbar angrenzenden szenigen Hackeschen Höfe angezogen wird: Ein vergleichbares dichtgedrängtes Angebot von angesagten exklusiven Mode- und Lifestyle-Marken findet sich in ganz Deutschland nicht. In modernstem Ambiente vertreibt Chanel hier in einer Beauty Boutique die hauseigene Kosmetik- und Parfumlinie. Darunter auch Chanel No. 5 – der erfolgreichste Damenduft der Welt. Die geschichtsträchtige Lage entlang der Rosenthaler Straße ist beim filialisierten Einzelhandel äußerst gefragt. Das zeigt auch die aktuelle Projektentwicklung „Rosenthaler“: Schräg gegenüber der neu erworbenen Teilimmobilie Rosenthaler Straße 37 entsteht ein siebengeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, für welches mit Apple bereits ein Mietvertrag mit einem großen Einzelhändler geschlossen wurde.

Die heutige Rosenthaler Straße verband schon im 12. Jahrhundert Alt-Berlin mit dem Dorf Rosenthal, dem heutigen Pankow. Der südliche Abschnitt der Straße, auf dem das neuerworbene Ladenlokal liegt, wurde Mitte des 17. Jahrhunderts in die alte Berliner Stadtmauer einbezogen. Spätestens seit 1723 trägt sie offiziell den Namen Rosenthaler Straße und es begannen sich erste Händler anzusiedeln. Im 19. Jahrhundert entstanden mehrstöckige Wohnhäuser mit kleinen Läden und Gastwirtschaften im Erdgeschoss. Eines der ältesten erhaltenen Bürgerhäuser ist die Rosenthaler Straße 37 – erkennbar an der niedrigen Traufhöhe und der Satteldachform. Es wurde 1787 als neues Vorderhaus des Schmiedemeisters Samuel Treppens erbaut und zuletzt 1997 restauriert. Die geschwungene hölzerne Treppenanlage in der Durchfahrt mit einem Geländer aus geschnitzten Brettbalustern und die blaugraue Marmorierung der Wände sind ein einzigartiges Beispiel für die frühklassizistische Wandgestaltung in einem Berliner Bürgerhaus.

Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden zwischen Rosenthaler Straße, Sophienstraße und dem Hackeschen Markt die Hackeschen Höfe – ein 27.000 m² großer Gewerbe- und Wohnkomplex. Heute sind die Hackeschen Höfe durch das kulturelle Angebot, die Jugendstil-Fassaden, das vielfältige gastronomische Angebot und zahlreiche angesagte Fashionlabels eine beliebte Sehenswürdigkeit für Touristen und ein Szenetreff für Einheimische. Die Hackeschen Höfe bestehen aus acht miteinander verbundenen Hinterhöfen. Der Eingang zum Rosenhof liegt unmittelbar rechts neben der neuerworbenen Teilimmobilie.

Bei Fragen gerne für Sie da.

Aachener Grundvermögen Sonja Nees

Sonja Nees

Kommunikation/Presse (Stabsstelle)

Leiterin, Pressesprecherin

Tel: 0221 77204-688
Fax: 0221 77204-43

s.nees[at]aachener-grund.de

Bei Fragen gerne für Sie da.

Aachener Grundvermögen Christoph Klement

Christoph Klement

Immobilien-Portfoliomanagement (Bereichsleitung)

Bereichsleiter

Tel: 0221 77204-512
Fax: 0221 77204-43

c.klement[at]aachener-grund.de