Bei Fragen gerne für Sie da.

Aachener Grundvermögen Sonja Nees

Sonja Nees

Kommunikation / Presse (Stabsstelle)

Leiterin Kommunikation / PR, Pressesprecherin

Tel: 0221 77204-688
Fax: 0221 77204-43

Bei Fragen gerne für Sie da.

Aachener Grundvermögen Christoph Klement

Christoph Klement

Immobilien-Portfoliomanagement (Bereichsleitung)

Bereichsleiter Immobilien-Portfoliomanagement, Prokurist

Tel: 0221 77204-512
Fax: 0221 77204-43

Liegenschaftsankäufe

Eine Auswahl aktueller Neuerwerbe

LAUPHEIM, Am Klostergarten 3

Mit der Sozialimmobilie „Wohnen im Klostergarten“ in Laupheim, wurde die erste Immobilie für den Aachener Gesundheitsimmobilien-Fonds erworben.
 
Die erworbene Einrichtung für Betreutes Wohnen mit Tagespflege ist Teil des in nachhaltiger Bauweise errichteten Neubauquartiers „Wohnen im Klostergarten“. Es befindet sich auf dem geschichtsträchtigen ehemaligen Gelände der Steyler Missionsschwestern im südwestlichen Teil von Laupheim, in einem ruhigen, gewachsenen Wohngebiet etwa 1,5 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Eine Bushaltestelle sowie Nahversorgungseinrichtungen, medizinische Dienste und kulturelle Angebote sind fußläufig oder in kurzer Entfernung erreichbar.
Laupheim ist eine aufstrebende Stadt mit rund 22.800 Einwohnern im Südosten Baden-Württembergs und liegt etwa 20 Kilometer südlich von Ulm im Landkreis Biberach. Die Stadt in Oberschwaben hat sich zu einem bedeutenden Wirtschaftsstandort entwickelt und im Jahr 2016 den Status einer Großen Kreisstadt erhalten. Die verkehrsgünstige Lage, kombiniert mit einer hervorragenden Infrastruktur im Gesundheits-, Bildungs- und Kulturbereich, macht Laupheim zu einem zukunftsfähigen und lebenswerten Standort.
 
Das ganzheitliche Gesamtkonzept des Neubauensembles „Wohnen im Klostergarten“ verbindet Wohnen und Pflege und wird so dem steigenden Bedarf an hochwertigen Pflegeangeboten in der demographisch wachsenden Region gerecht. Verschiedene Nutzungen im Bereich Pflege, Wohnen, Bildung und Seelsorge werden unterschiedlichen Bedürfnissen älterer Menschen gerecht und halten sie gleichzeitig ins gesellschaftliche Leben integriert. Das Wohnquartier besteht aus vier Bauteilen mit insgesamt neun Gebäuden in nachhaltiger Hybridbauweise und ist mit Photovoltaik, Geothermie und einem eigenen Nahwärmenetz weitgehend energieautark und CO₂-neutral.
Für den Aachener Gesundheitsimmobilien-Fonds wurde Bauteil D – Betreutes Wohnen mit Tagespflege – erworben. Bauteil D ist ein fünfgeschossiger Neubau, der als eigenständige Einheit in das Gesamtquartier eingebunden ist und speziell für das Betreute Wohnen mit ergänzenden Serviceangeboten konzipiert wurde. Die weiteren Bauteile, die nicht Kaufgegenstand sind, umfassen unter anderem ein stationäres Pflegeheim und Seminarräume.
 
Im Bauteil D befinden sich auf rund 2.535 m² Mietfläche 28 barrierefreie Seniorenwohnungen für Betreutes Wohnen, eine Tagespflege mit 20 Plätzen, ein öffentlich zugängliches Café im Erdgeschoss, eine Friseur- und Fußpflegepraxis im ersten Obergeschoss, zwölf Gästezimmer für Tagungs- und Übernachtungsgäste sowie Flächen für einen ambulanten Dienst. Die Tagespflege bietet Entlastung für pflegende Angehörige, und die Gästezimmer ermöglichen es Familienmitgliedern und Freunden, in unmittelbarer Nähe zu übernachten. Alle Bereiche sind barrierefrei gestaltet.
Das innovative Konzept richtet sich primär an Seniorinnen und Senioren, die selbstständig leben möchten, aber bei Bedarf auf professionelle Betreuung und Pflege zurückgreifen können. Gleichzeitig fördert das öffentliche Café die soziale Teilhabe und Begegnungsmöglichkeiten mit der Nachbarschaft im Wohngebiet.
 
Die Fertigstellung des Objekts erfolgte nach dreijähriger Bauzeit planmäßig im Oktober 2025 und wurde am 1. November 2025 an die Betreibergesellschaft illerSenio übergeben.
illerSenio – bis 2016 „Caritasverein Illertissen e.V.“ – ist ein erfahrener regionaler Anbieter von Pflege- und Betreuungsdienstleistungen mit umfassender Expertise im Bereich sozialer Immobilien. Das Unternehmen tritt beim Objekt „Wohnen im Klostergarten“ sowohl als Projektentwickler als auch als langfristiger Betreiber auf und gewährleistet dadurch eine integrierte Entwicklung und nachhaltige Betriebsführung der Einrichtung.
 
Auf der Klosteranlage werden zudem weitere Wohngebäude errichtet, die nicht Bestandteil der Pflegeeinrichtung sind und nicht Kaufgegenstand waren.


BONN, Münsterplatz 2

Bei dem Geschäftshaus in bester Bonner Einzelhandelslage handelt es sich um eine Ergänzung zu den bereits erworbenen Gebäudeteilen Remigiusstraße 13.

Die Geschichte Bonns reicht bis in die Römerzeit zurück. Bereits um 11 v. Chr. entstand hier ein römisches Militärlager, aus dem sich im Mittelalter die Residenzstadt der Kurfürsten von Köln entwickelte. Im 19. Jahrhundert wurde Bonn zur preußischen Universitätsstadt mit bürgerlicher Prägung. Von 1949 bis 1990 war Bonn Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland und blieb bis 1999 Regierungssitz. Auch heute noch ist die „Bundesstadt“ Bonn noch Sitz von mehr als 20 Bundesministerien und -behörden sowie von internationalen Institutionen wie der UN-Klimasekretariat. Bonn ist eine der zehn größten Städte Nordrhein-Westfalens und zählt mit rund 340.000 Einwohnerinnen und Einwohnern zu den prosperierenden Oberzentren im Rheinland. Große Unternehmen wie die Deutsche Post DHL und die Deutsche Telekom haben hier ihren Hauptsitz. Mit seiner Kombination aus internationaler Ausrichtung, hoher Lebensqualität und stabiler Kaufkraft gilt Bonn als besonders nachhaltiger Wirtschafts- und Verwaltungsstandort.

Die Lage um den Münsterplatz als Zentrum der Kurfürstlichen Residenzstadt Bonn war bereits im 18. und 19. Jahrhundert Schauplatz für Märkte und Handel. Bis heute ist der Münsterplatz einer der belebtesten Plätze der Bonner Innenstadt. Mit dem Bonner Münster, dem Beethoven-Denkmal und dem benachbarten Markt bildet er das städtische Herz. Insbesondere die umliegenden Straßen – Remigiusstraße, Poststraße, Sternstraße – gehören zu den umsatzstärksten Einkaufslagen Nordrhein-Westfalens. Die Lage profitiert dabei auch von der Besonderheit, dass es in Bonn keine innerstädtischen Shoppingcenter gibt. Handelsflächen sind begrenzt und entsprechend nachgefragt. Das Einzelhandelsgefüge ist geprägt von einer Kombination aus Filialisten, inhabergeführten Geschäften und gastronomischen Konzepten.
Die Immobilie Münsterplatz 2 liegt direkt am Platz und ist Teil eines Einzelhandelskomplexes, der sich über zwölf Flurstücke erstreckt.

Von den 820 m² Gesamtnutzfläche sind fast 660 m² Verkaufsflächen, die sich vom ersten Unter- bis ins dritte Obergeschoss erstrecken. Im vierten Ober- und im Dachgeschoss befinden sich die Lagerflächen. Im dritten Obergeschoss gibt es einen kleinen Balkon. Die Lochfassade mit Stuck­verzierung und Gesimse des Hauses, das um 1900 erbaut und in den 1980er-Jahren zuletzt grundlegend saniert wurde, steht unter Denkmalschutz.


FRANKFURT AM MAIN, Goethestraße 18

Die Einzelhandelsimmobilie Goethestraße 18 in Frankfurt am Main liegt in einer der profiliertesten Luxus- und Niveaueinkaufslagen Deutschlands.

Die Geschichte von Frankfurt am Main lässt sich bis in die Römerzeit zurückverfolgen. Um das Jahr 38 n.Chr. gründeten die Römer an der Stelle des heutigen Frankfurter Stadtzentrums an einem strategisch wichtigen Übergang über den Main eine Siedlung namens „Nida“, was „Übergang“ oder „Furt“ bedeutet. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Frankfurt im Jahr 794 in einer Schenkungsurkunde Karls des Großen als „Franconofurd“ – die fränkische Furt.
 
Dank ihrer zentralen geografischen Lage an einer wichtigen Handelsroute entwickelte sich die Stadt im Mittelalter zu einem bedeutenden Handelszentrum und erhielt 1356 das Privileg, den Kaiser des Heiligen Römischen Reiches zu wählen. Frankfurt war bereits zu dieser Zeit bekannt für seine Messen, zog Kaufleute aus ganz Europa an und war Mitglied des Hansebundes.
Im 16. Jahrhundert wurden in Frankfurt wichtige Handelsbanken gegründet – unter anderem die Rothschild-Bank. Zu einem bedeutenden Finanzplatz entwickelte sich Frankfurt im 20. Jahrhundert als es 1959 zum Sitz der Deutschen Bundesbank wurde und mit Einführung des Euros im Jahr 1999 auch zum Sitz der Europäischen Zentralbank.

Eine wichtige Rolle spielte Frankfurt auch bei der Gründung des modernen deutschen Nationalstaates. 1848 tagte hier die erste Nationalversammlung in der Paulskirche. Obwohl sie letztendlich scheiterte, legte sie den Grundstein für die spätere Demokratie in Deutschland. Die kulturelle Blütezeit erlebte die Stadt im 18. und 19. Jahrhundert als Zentrum der Aufklärung und des Sturm und Drangs. Der berühmteste Sohn Frankfurts ist zugleich Namensgeber der Straße, in der sich der Neuerwerb befindet: Johann Wolfgang von Goethe.

Die Goethestraße wurde zwischen 1892 und 1894 als neuer Straßendurchbruch südlich der und parallel zur Großen Bockenheimer Straße – der sogenannten Freßgass‘ – angelegt, um den Verkehrsfluss zu verbessern. Nach ihrer Fertigstellung entwickelte sich die Goethestraße rasch zu einer bevorzugten Geschäftsstraße, die mit Geschäftshäusern im Stil des Historismus bebaut wurde. Bis 1933 waren hier außerdem mehrere Galerien angesiedelt. Im Zweiten Weltkrieg wurde die ursprüngliche Bebauung der Straße jedoch weitgehend zerstört und im Wiederaufbau durch nüchterne Zweckbauten ersetzt.
Ab den 1970er-Jahren begannen sich zunehmend exklusive Modehäuser und Juweliere anzusiedeln. Heute ist die Goethestraße Teil der Frankfurter Einzelhandelslage und als eine der führenden Luxus-Einkaufsstraßen Deutschlands als solche auch international bekannt. Sie beherbergt zahlreiche Filialen internationaler Top-Designer und Luxusmarken und zeichnet sich durch sehr geringe Leerstände und sehr hohe Flächennachfrage aus.
 
Die Immobilie Goethestraße 9 wurde ursprünglich im Jahr 1950 erbaut und in den Jahren 2004/2005 modernisiert sowie um zwei Stockwerke aufgestockt. Der Zugang zum Gebäude erfolgt sowohl über die Goethestraße als auch die Kleine Bockenheimer Straße.

Mieterin beider Ladeneinheiten mit insgesamt 242 m² Verkaufsfläche vom Untergeschoss bis ins erste Obergeschoss sowie der dazugehörigen Nebenflächen ist der Schweizer Konzern Bucherer. Der größte Luxusuhren- und Schmuckhändler weltweit ist bekannt für seine hohe Qualität und exzellenten Kundenservice und bietet neben dem Verkauf von Uhren und Schmuck auch Reparatur- und Wartungsarbeiten an.
Im zweiten bis vierten Obergeschoss befinden sich drei Büroeinheiten, das Staffelgeschoss beherbergt eine Wohnung.
 


HAMBURG, Köhnestraße 5-7

Das Mehrfamilienhaus mit 42 Wohneinheiten in Hamburg, Köhnestraße 5-7 wurde 2025 im Rahmen einer Quartiersentwicklung im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort fertiggestellt.

Hamburg ist mit fast 1,9 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und neben Berlin und Bremen einer der drei Stadtstaaten Deutschland. Die Freie und Hansestadt beheimatet mehr als 40 Hochschulen und hochschulähnliche Bildungseinrichtungen. Durch den drittgrößten Hafen in Europa ist Hamburg einer der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands, insbesondere für den deutschen Außenhandel. Die vielen kulturellen Einrichtungen in Hamburg, wie beispielsweise die Elbphilharmonie und die Speicherstadt ziehen jährliche viele Millionen Besucher an.

Der Ursprung Rothenburgsorts liegt im Billwerder Ausschlag – ein ehemaliges Überschwemmungsgebiet in der Bille-Niederung, das im Spätmittelalter durch Eindeichung nutzbar gemacht wurde und seit 1385 zum Stadtgebiet Hamburg gehört. Seinen Namen verdankt der Stadtteil Rothenburgsort dem Hamburger Ratsherrn Johann Rodenborg, der hier im 17. Jahrhundert ein Landgut erwarb. Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wandelte sich das ländlich geprägte Gebiet rasch. Durch die Nähe zu Elbe und Bille sowie die Entwicklung des Hafen- und Eisenbahnnetzes wurde Rothenburgsort zu einem wichtigen Industrie- und Arbeiterstandort. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Stadtteil fast vollständig zerstört. Nach dem Wiederaufbau prägten Gewerbeflächen, Verkehrsinfrastruktur und punktuelle Wohnnutzung das Bild – doch in Sichtweite zur HafenCity gewann Rothenburgsort als urbanes Entwicklungsgebiet in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung. Aus dem lange unterschätzten Quartier entwickelt sich sich ein lebendiger, vielfältiger Stadtteil mit wachsender Wohnnutzung, neuer Architektur und einer stärkeren Anbindung an das städtische Leben.
 
Rothenburgsort ist sowohl an den innerstädtischen Verkehrsraum als auch an das Umland gut angebunden – im Individualverkehr ebenso wie durch den öffentlichen Personennahverkehr. Auch die Versorgungslage mit Einzelhandel, medizinischer Infrastruktur und Bildungsangeboten ist gut. Durch die verkehrsgünstige Lage und die zunehmende Entwicklung neuer Wohnbauprojekte gewinnt der Stadtteil sowohl für Berufspendler als auch für Familien weiter an Attraktivität.
 
Der Hamburger Wohnungsmarkt ist seit Jahren durch einen anhaltend hohen Bedarf und ein begrenztes Angebot geprägt. Insbesondere innenstadtnahe Lagen und gut angebundene Stadtteile verzeichnen eine kontinuierliche Nachfrage. Der Bedarf an Wohnraum ist entsprechend hoch, was sich in stabilen Mietpreisentwicklungen widerspiegelt.
 
Bei der Immobilie Hamburg, Köhnestraße 5-7 handelt es sich um einen 2025 fertiggestellte Neubau auf einem ca. 1.069 m2 großen Grundstück mit insgesamt 42 Wohneinheiten und 20 Tiefgaragenstellplätzen. Das Mehrfamilienhaus mit zwei Eingängen ist im Rahmen einer kurz vor der Gesamtfertigstellung stehenden Quartiersentwicklung entstanden und befindet sich gemäß der technischen Prüfung durch unsere Bautechnik sowie einen externen Dienstleister in einem sehr guten Zustand. Die Wohnungsgrößen in den sechsgeschossigen Gebäuden (und einem Staffelgeschoss in der Köhnestraße 7) variieren zwischen 1,5-Raum- und 4-Raum-Wohnungen, die mit Echtholzparkett, hochwertigen Badarmaturen, gläsernen Duschtrennwänden und hochwertigen Einbauküchen ausgestattet und sehr gut geschnitten sind.

Alle Wohnungen verfügen über Balkone oder Dachterrassen, die Erdgeschosswohnungen haben jeweils einen Mietergarten. Im Innenhof der Immobilie befindet sich ein gemeinschaftlich zu nutzender Kinderspielplatz.
 


HAMBURG, Lucy-Borchardt-Straße 6-8 („ROOTS“)

Mit dem „ROOTS” wurde ein modernes, hochwertiges und vor allem nachhaltiges Projekt mit 53 öffentlich geförderten Wohneinheiten in exponierter Lage der Hamburger Hafencity in direkter Wasserlage erworben. Eine Vermietung der Wohneinheiten kann ausschließlich an Personen erfolgen, welche die Kriterien der Richtlinien der Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) erfüllen und einen Wohnberechtigungsschein besitzen.
 
Hamburg ist mit fast 1,9 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands und neben Berlin und Bremen einer der drei Stadtstaaten Deutschland. Die Freie und Hansestadt beheimatet mehr als 40 Hochschulen und hochschulähnliche Bildungseinrichtungen. Durch den drittgrößten Hafen in Europa ist Hamburg einer der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte Deutschlands, insbesondere für den deutschen Außenhandel. Die vielen kulturellen Einrichtungen in Hamburg, wie beispielsweise die Elbphilharmonie und die Speicherstadt ziehen jährliche viele Millionen Besucher an.
 
Die Hamburger HafenCity ist eines der größten innerstädtischen Stadtentwicklungsprojekte in Europa: Auf dem rund 157 Hektar großen Gebiet soll bis zum Beginn der 2030er-Jahre Wohnraum für rund 14.000 Menschen sowie 45.000 Arbeitsplätze entstehen. Der neue Stadtteil wird seit 2001 in mehreren Einzelschritten, Quartier für Quartier, realisiert. 74 Projekte sind bereits fertiggestellt, weitere 64 im Bau oder in der Planung. Neben der besonders zentralen Lage direkt am Wasser hebt sich die Hafen-City auch durch ein besonderes Urbanitätskonzept, die ökologische Nachhaltigkeit und eine soziale Durchmischung gestützt durch qualitätsvolle öffentliche Räume und ökonomische Nachhaltigkeitselemente von anderen großen Stadtentwicklungsvorhaben ab.
 
Das Projekt „ROOTS“ wird Teil des Elbbrückenquartiers, das den östlichsten Abschluss der HafenCity bildet, und aus einer gemischten Nutzungsstruktur mit den Schwerpunkten Wohnen und Büro bestehen. Die Erdgeschosszonen im gesamten Quartier sind hauptsächlich für öffentlichkeitsbezogene Nutzungen wie Einzelhandel, Dienstleistungen und Gastronomie bestimmt, wodurch im direkten Umfeld der Wohnanlage sämtliche Geschäfte des alltäglichen Bedarfs, weitere relevante Einrichtungen wie Gastronomie und Arztpraxen sowie auch Kultur- und Freizeitangebote fußläufig erreichbar sind.
 
Die Anlage „ROOTS“ besteht aus einem 19-geschossigen Hochhaus, in dem sich freifinanzierte Eigentumswohnungen befinden, und einem angrenzenden siebengeschossigen Riegel mit 53 öffentlich geförderten Wohnungen, die – zusammen mit den zugehörigen Tiefgaragenstellplätzen – für den Fonds erworben wurden. Mit einer Höhe von rund 65 Metern handelt es sich bei dem Gebäude in Holzkonstruktion mit Stahlbeton-Treppenhauskern um das höchste Holzgebäude Deutschlands.
Im Erdgeschoss des Gebäudekomplexes befinden sich Ausstellungsflächen der Deutschen Wildtierstiftung mit einer Lernwerkstatt für Kinder, ein Kinosaal und Gastronomieflächen. Diese wurden nicht erworben.
 
Die 53 erworbenen, öffentlich geförderten Wohnungen haben eine barrierefreie Grundausstattung und sind teilweise zugänglich für Menschen mit Behinderung im Sinne der Hamburgischen Bauordnung (HBauO) konzipiert. Der Ausstattungsstandard der Wohnungen entspricht mindestens den Vorgaben der Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB), liegt zum Teil sogar darüber. Alle geförderten Wohnungen verfügen neben der vorgegebenen Einbauküche etwa über Eichenholzparkett mit Fußbodenheizung sowie Klarglas-Duschabtrennungen. Im Untergeschoss befinden sich Mieterkeller, fahrrad- und Technikräume.
 
Auf einer Hoffläche im ersten Obergeschoss, zwischen dem Wohnturm und dem Gebäuderiegel mit den erworbenen Wohneinheiten, steht den Mieterinnen und Mietern eine ansprechend gestaltete Grünfläche als Begegnungsort zur Verfügung.
 
Das gesamte Projekt „ROOTS“ entspricht den energetischen Vorgaben des KfW 55-Standards und erreicht den Platinstandard des Umweltzeichens 3.0 der HafenCity Hamburg.


Bei Fragen gerne für Sie da.

Aachener Grundvermögen Sonja Nees

Sonja Nees

Kommunikation / Presse (Stabsstelle)

Leiterin Kommunikation / PR, Pressesprecherin

Tel: 0221 77204-688
Fax: 0221 77204-43

Bei Fragen gerne für Sie da.

Aachener Grundvermögen Christoph Klement

Christoph Klement

Immobilien-Portfoliomanagement (Bereichsleitung)

Bereichsleiter Immobilien-Portfoliomanagement, Prokurist

Tel: 0221 77204-512
Fax: 0221 77204-43