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Aachener Grundvermögen Sonja Nees

Sonja Nees

Kommunikation/Presse (Stabsstelle)

Leiterin Kommunikation/PR, Pressesprecherin

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Aachener Grundvermögen Christoph Klement

Christoph Klement

Immobilien-Portfoliomanagement (Bereichsleitung)

Bereichsleiter Immobilien-Portfoliomanagement, Prokurist

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Liegenschaftsankäufe

WEIMAR, August-Bebel-Platz 3

Das vollvermietete sechsgeschossige Mehrfamilienhaus mit Baujahr 1910 wurde im Jahr 2008 kernsaniert und mit einem Aufzug ausgestattet. Das Gebäude in guter Wohnlage mit 1.024 m² Wohnfläche erfüllt die Kriterien eines Kulturdenkmals und ist in der Denkmalliste der Stadt Weimar aufgenommen worden.
Jede der zehn Wohnungen ist mit Parkettböden, isolierverglasten Fenstern und in den Bädern mit Fußbodenheizung ausgestattet, teilweise gibt es zusätzlich ein Gäste-WC. Nur an einer der großzügig geschnittenen Zwei- bis Vierzimmerwohnungen befindet sich kein Balkon. Zwei Wohnungen verfügen sogar über zwei Freisitze, eine Wohnung hat neben zwei Balkonen zusätzlich einen Gartenzugang.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Weimar im Jahr 899. Nachdem die Siedlung Burg Weimar mehrere Jahrhunderte eine selbstständige Grafschaft war, erhielt Weimar im Jahr 1410 Stadtrecht. 1552 wurde Weimar zur Hauptstadt des Herzogtums Sachsen-Weimar ernannt und blieb dies bis zum Jahr 1918.

Seine internationale Bedeutung als Kulturstadt verdankt Weimar Herzogin Anna Amalia, die im Jahr 1775 den „Musenhof“ gründete, einen kulturell interessierten Kreis, bei dem sich Adelige, Bürgerliche, Schriftsteller, Wissenschaftler und Künstler trafen. Auch Musiker wie Johann Sebastian Bach oder Franz Liszt gehörten dazu. So wurde aus der einstigen beschaulichen Kleinstadt ein weltgewandter und berühmter Ort der Bildung und der Kultur. Das kulturelle Engagement der Herzogin mündete in die Epoche der Weimarer Klassik: Christoph Martin Wieland, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller und Johann Gottfried Herder wirkten und lebten hier. Heute ziehen ihre ehemaligen, teilweise als Museen fungierenden Wohnhäuser – aber auch andere Wirkungs- und Aufenthaltsstätten wie etwa Goethes Gartenhaus – Kulturinteressierte und Gäste aus aller Welt an. Vor dem Nationaltheater erinnert eine Doppelstatue aus Bronze an die wohl berühmtesten Dichter der Stadt: Goethe und Schiller.

Im Jahr 1919 tagte im Deutschen Nationaltheater die erste frei gewählte Nationalversammlung und die erste deutsche Demokratie, die Weimarer Republik, wurde ausgerufen. Im selben Jahr gründete Walter Gropius die Kunstschule „Bauhaus“. Das historische Bauhaus stellt heute die einflussreichste Bildungsstätte im Bereich der Architektur, der Kunst und des Designs im 20. Jahrhundert dar und gilt weltweit als Heimstätte der Avantgarde der Klassischen Moderne auf allen Gebieten der freien und angewandten Kunst und Architektur. Seit 1999 trägt Weimar den Titel Europäische Kulturhauptstadt. Zahlreiche klassische Stätten sowie das Weimarer Bauhaus stehen auf der UNESCO-Welterbeliste. Ein Brand in der 1691 gegründeten Herzoglichen Bibliothek, die im Jahr 1991 zu Ehren ihrer größten Förderin in Anna Amalia Bibliothek umbenannt wurde, zerstörte im Jahr 2004 rund 50.000 historische Schriften und Bücher unwiderruflich.

Heute ist Weimar mit rund 65.000 Einheimischen die viertgrößte Stadt in Thüringen. Seit 2004 wird das Mittelzentrum, das teilweise auch die Funktionen eines Oberzentrums erfüllt, offiziell als Universitätsstadt bezeichnet. Rund 6.000 Studierende besuchen die Bauhaus-Universität oder die Hochschule für Musik „Franz Liszt“.
Die Westvorstadt liegt im Südwesten der Weimarer Altstadt und grenzt an die Innenstadt an. Es ist ein zentrumsnahes und zugleich ruhiges Viertel mit reizvollen Mehrfamilienhäusern und geschlossenen Gebäudekomplexen mit gepflegten Höfen, Gärten und Außenanlagen aus der Zeit um 1900. Jugendstilvillen und stattliche Bürgerhäuser aus der Gründerzeit sind typisch für dieses beliebte Viertel. Oftmals architektonisch reizvolle Fassaden, meist aus mehrgeschossigen Einzelbauten, aber auch aus geschlossenen Gebäudekomplexen prägen dieses Wohngebiet.
Das Viertel ist durch Buslinien gut an alle anderen Teile der Stadt angebunden. Es gibt verschiedene Schulen, Kindereinrichtungen sowie Einkaufsmöglichkeiten und auch Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten befinden sich in der näheren Umgebung.


HAMBURG, Hübener Straße/Amsterdamer Platz („Vilvif“)

Über einem Shopping-Center entstehen im Rahmen einer Projektentwicklung Überseequartier unweit der Hamburger Innenstadt in zwei Wohntürmen 186 barrierefreie Wohnungen für ältere Menschen im gehobenen Segment.
 
Die Hamburger Hafen-City ist eines der größten innerstädtischen Stadtentwicklungsprojekte in Europa: Auf dem rund 157 Hektar großen Gebiet soll bis zum Beginn der 2030er-Jahre Wohnraum für über 120.000 Menschen entstehen. Der neue Stadtteil wird seit 2001 in mehreren Einzelschritten, Quartier für Quartier, realisiert. 68 Projekte sind bereits fertiggestellt, weitere 71 im Bau oder in der Planung. Neben der besonders zentralen Lage direkt am Wasser hebt sich die Hafen-City auch durch ein besonderes Urbanitätskonzept, die stark zunehmende ökologische Nachhaltigkeit und eine intensive soziale Mischung gestützt durch qualitätsvolle öffentliche Räume und ökonomische Nachhaltigkeitselemente von anderen großen Stadtentwicklungsvorhaben ab.
 
Über dem Einkaufszentrum werden im zweiten Stock großzügige Service- und Begegnungsflächen für die künftigen Mieterinnen und Mieter entstehen. Auf rund 1.500 m² wird es neben einem Empfangsbereich auch einen Wellnessbereich mit Schwimmbad, Fitnessstudio und Sauna geben. Ferner auch ein Restaurant, einen Andachtsraum sowie mehrere Gemeinschaftsräume, wie etwa ein Atelier und eine Bibliothek. Der Empfang besteht aus einer Lobby, die sich bis ins dritte Obergeschoss erstreckt sowie einem Clubraum und dient als offener Anlauf- und Sozialisationspunkt im Wohnensemble. Sieben Tage die Woche besetzt spiegelt er den Servicegedanken wider, der die gesamte Seniorenresidenz prägt. Auf den Begegnungsflächen werden außerdem kulturelle, sportliche und soziale Veranstaltungen stattfinden.
Die barrierefreien Ein- bis Fünfzimmerwohnungen werden sich im dritten bis siebten Obergeschoss befinden. Jede ist mit einer Einbauküche, Parkettboden mit Fußbodenheizung und ab einer Größe von zwei Zimmern auch mit einer Loggia ausgestattet. Zu jeder Wohnung gehört ein Mieterkeller im Zwischengeschoss des ersten Obergeschosses.
 
Ziel des Konzeptes von „Vilvif“ ist es, älteren Menschen ein attraktives Angebot für ein aktives Leben auf ansprechendem Niveau zu ermöglichen, um möglichst lange ein selbstständiges Leben zu führen. Die Wohnanlage mit Service ermöglicht eine individuelle Lebensgestaltung und bietet gleichzeitig Sicherheit und Service, wenn dieser nötig oder gewünscht wird. Durch eine seniorengerechte Ausstattung soll die Autonomie so lange wie möglich erhalten werden.
 
Künftige Betreiberin ist die SWS Sophienhaus Wohnbetreuungs- und Servicegesellschaft GmbH – ein Joint Venture des Projektentwicklers Terragon AG und der Agaplesion gAG. Sowohl die Betreibergesellschaft als auch ihre Gesellschafter zeichnen sich durch intensive und langjährige Erfahrung im Segment des (hochwertigen) serviceorientierten Wohnens im Alter, aber auch der Betreuung älterer Menschen unter Wahrung der Bedürfnisse der zu Pflegenden aus. Geplant ist die Fertigstellung im Jahr 2024.


AHRENSBURG, Reeshoop 38, 40-44a

Das 6.914 m² Grundstück liegt in zentraler Lage von Ahrensburg. Direkt am Grundstück befindet sich eine Bushaltestelle, mit Anbindung an den Bahnhof innerhalb nur weniger Minuten Busfahrt. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite der künftigen Service-Wohnanlage liegt ein Supermarkt für Besorgungen des täglichen Bedarfs. Fußläufig erreichbar sind auch das Rathaus und die zentrale Ahrensburger Einkaufsstraße mit diversen Einkaufsmöglichkeiten. In unmittelbarer Nachbarschaft laden das von Wasser umgebene Schloss Ahrensburg aus der Renaissance und der umliegende Schlosspark zum Verweilen ein.
 
Im Rahmen der Projektentwicklung Schloss-Residenz Ahrensburg entstanden 99 Service-Wohnungen, Service- und Begegnungsflächen sowie 30 Tiefgaragenstellplätze. Die Zwei- bis Dreizimmerwohnungen haben eine Größe von 47 m² bis 78 m². Alle Wohnungen sind mit barrierefreien Badezimmern und modernen Einbauküchen ausgestattet. Weiterhin hat jede Wohnung neben einem Abstellraum in der Wohnung ein zusätzliches Kellerabteil. Ein Balkon oder eine Terrasse gehört ebenfalls zur Standardausstattung. Den Bewohner/innen steht außerdem ein 246 m² großer Wellness-Bereich zur Verfügung.
 
Die Wohnanlage mit Service soll die langfristige Erhaltung einer selbständigen Lebensführung älterer Menschen unterstützen. Sie ermöglicht eine individuelle Lebensgestaltung und bietet gleichzeitig Sicherheit und Service, wenn mehr Betreuung benötigt wird. Durch die baulichen Vorkehrungen für ein seniorengerechtes Wohnen und ein gutes Serviceangebot wird eine bedarfsgerechte und abgestimmte Hilfe für die Bewohner/innen sichergestellt. Eine seniorengerechte Ausstattung soll die Autonomie der Bewohner/innen so lange wie möglich erhalten.
 
Alleinmieter und Betreiber der Einrichtung wird die SWS Sophienhaus Wohnbetreuungs- und Servicegesellschaft, eine Tochtergesellschaft der Agaplesion Bethanien Diakonie.
 
Voraussichtlich im 1. Halbjahr 2022 wird die Seniorenresidenz fertiggestellt.
 


GILCHING, St. Gilgener Straße 1

20 Kilometer südwestlich der bayrischen Landeshauptstadt, und damit im Münchner Speckgürtel gelegen, entstehen auf einem rund 4.000 m² großen Grundstück in der Gemeinde Gilching mit rund 19.000 Einwohnern voraussichtlich bis Ende des Jahres 2023 40 Wohnungen mit insgesamt rund 2.870 m² Fläche.

Gilching ist die drittgrößte Stadt im Landkreis Starnberg und verfügt über das bundesweit höchste Pro-Kopf-Einkommen. Die aufgelockert bebaute Gemeinde ist an das Münchner S-Bahnnetz angebunden und zeichnet sich durch Nähe zur Natur, eine sehr gute Nahversorgung und viele Freizeitmöglichkeiten im Umland aus. Das macht Gilching zu einem beliebtem Zuwanderungsgebiet für Münchner und zugleich einem beliebten Ausflugsziel. Gelegen in der Kulturlandschaft „Fünfseenland“ ist der Landkreis Starnberg außerdem auch eine beliebte Tourismusregion.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Gemeinde Gilching im Jahre 804 in einer Schenkungsurkunde unter Karl dem Großen. Jedoch belegen archäologische Funde, dass durch das heutige Gilching schon etwa im Jahr 2000 v. Chr. ein Handelsweg führte, auf dem Salz aus dem Salzkammergut Richtung Westen transportiert wurde. Später wurde dieser Weg von den Römern zu einer Straße von Salzburg nach Augsburg ausgebaut. Zwei freigelegte Körpergräber im angrenzenden Naturschutzgebiet lassen vermuten, dass in der Region am Ende der Jungsteinzeit oder zu Beginn der Bronzezeit auch bereits Menschen lebten. Spätestens jedoch im Jahr 450 v. Chr. war die Gegend durch einen keltischen Volksstamm besiedelt. Später gehörte Gilching zum Rendamt München und zum Landgericht Starnberg des Kurfürstentums Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand im Jahr 1818 die heutige Gemeinde Gilching.

Bei dem Ankauf handelt es sich um eine Quartiersentwicklung im Ortsteil Neugilching, bei der in fünf Mehrfamilienhäusern 40 freifinanzierte Wohnungen mit hochwertiger Ausstattung geschaffen werden. So ist jede der klar strukturierten Zwei- bis Dreizimmer-Wohnungen etwa mit Fußbodenheizung, elektrischen Rollläden und einer Terrasse, einem Balkon oder einer Loggia ausgestattet. Jedes der dreistöckigen Häuser verfügt über einen Aufzug sowie eine Tiefgarage mit insgesamt 69 Stellplätzen sowie ein Kellerabteil für jede Wohnung. Auf einer Privatstraße, die miterworben wird, entstehen die notwendigen 13 Besucherparkplätze. Zur angrenzenden Bahnstrecke wird eine Lärmschutzwand errichtet.

Als Mittelpunkt der Quartiersentwicklung entsteht ein kleiner, begrünter Innenhof mit einem Kinderspielplatz. Alle Einrichtungen für den täglichen Bedarf sind binnen weniger Minuten zu erreichen – teilweise sogar fußläufig. Im Umkreis von etwa einem Kilometer liegen eine Kita, eine Grundschule und ein Gymnasium. Nur drei Gehminuten vom künftigen Quartier entfernt liegt der S-Bahnhof Neugilching, von dem aus man in einer guten halben Stunde den Münchner Hauptbahnhof erreicht.


NEUSTADT AM RÜBENBERGE, Wölper Ring

Im Speckgürtel von Hannover, in einer ländlich geprägten, ruhigen Lage entstehen in Neustadt am Rübenberge 40 Servicewohnungen sowie eine Tagespflegeeinrichtung mit 18 Plätzen.
 
Die Projektentwicklung ist Teil einer neuen Bebauung am Wölper Ring. Unmittelbar angrenzend an das Projektgrundstück befinden sich bereits eine stationäre Einrichtung sowie Wohnhäuser.
 
Die Innenstadt von Neustadt a. Rbge. mit Arztpraxen, Apotheken und Geschäften für den täglichen Bedarf ist etwa eineinhalb Kilometer entfernt.
 
Im Rahmen der Projektentwicklung Auegärten entstehen auf einem knapp 3.620 m² großen Grundstück in einem fünfgeschossigen Gebäude 40 Servicewohnungen, eine Tagespflegeeinrichtung mit 18 Plätzen und drei Gemeinschaftsräumen sowie PKW-Stellplätze.
 
Alle Servicewohnungen werden über ein Schlafzimmer und eine großzügige Wohnküche verfügen, einen Abstellraum sowie ein barrierefreies Badezimmer. Außerdem sind sie entweder mit einem Balkon, einer Terrasse oder einer Loggia ausgestattet. Insgesamt entsteht eine Wohn-/Nutzfläche von 2.860 m² Größe. An der Westseite des Gebäudes wird den künftigen Bewohnerinnen und Bewohnern ein Garten zur Verfügung stehen.
 
Betreiber wird die Diakonische Altenhilfe Leine Mittelweser, eine Tochter der Stiftung St. Nicolaistift Neustadt a. Rbge.
 
Die Diakonische Altenhilfe Leine Mittelweser betreibt bereits im Stadtzentrum von Neustadt a. Rbge eine stationäre Pflegeinrichtung mit 113 Plätzen. Wenn die Auegärten fertiggestellt sind, sollen die Bewohnerinnen und Bewohner für zwei Jahre in das Gebäude umziehen, so dass das in die Jahre gekommene Pflegeheim abgerissen und neugebaut werden kann. Erst nach der Rückkehr der Heimbewohnerinnen und -bewohner in den St. Nicolaistift wird das Gebäude „Auegärten“ seiner Bestimmung als Betreutes Wohnen mit einer angeschlossenen Tagespflege zugeführt. Allerdings werden die Augegärten auch während der Übergangszeit nicht als stationäre Pflegeeinrichtung geführt, sondern leistungs- und ordnungsrechtlich als ambulante Einrichtung eingestuft.
 
Mit dem Bau wurde bereits im Frühjahr 2021 begonnen, planmäßig sollen die Auegärten im Spätsommer 2022 fertiggestellt werden.

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