Eine Kolumne von Dr. David Gutmann

Davids Steine

Dr. David Gutmann (Jahrgang 1978) leitet seit September 2021 das Kompetenzzentrum Kirchenmitgliedschaft und Kirchensteuer an der Katholischen Hochschule in Freiburg. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungszentrum Generationenverträge und am Institut für Finanzwissenschaft und Sozialpolitik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und zudem an verschiedenen Stationen im Erzbischöflichen Ordinariat Freiburg tätig. Unter anderem verantwortete er von 2008 bis 2012 die Einführung des neuen Rechnungswesens sowie von 2012 bis 2016 das Personalmanagementsystem.
Gutmann ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und den fünf gemeinsamen Kindern in der Nähe von Freiburg.



Aachener Grundvermögen - Ein Jungendlicher empfängt die Chrisamsalbung

Da berühren sich Himmel und Erde

Nach ihrer Firmung sind Mädchen und Jungen vollwertige Mitglieder der Gemeinde mit allen Rechten. Doch in diesem Alter befinden sich die meisten Jugendlichen meist in einer Lebensphase, in der in Freizeit, Schule und Studium anderen Lebensthemen höhere Priorität eingeräumt wird. Dadurch werden Kirche und kirchliche Angebote nur noch selten oder nie wahrgenommen und somit endet mit Firmung (oder Konfirmation) oft der Kontakt zu Kirche. Wie kann es den Kirchen gelingen in dieser Zeit des Neubeginns mit den jungen Kirchenmitgliedern im Kontakt zu bleiben? Dazu gibt Dr. David Gutmann in seinem Kolumnenbeitrag „Da berühren sich Himmel und Erde“ Handlungsimpulse aus seinem Buch „Kirche – ja bitte“ und der Freiburger Studie des Forschungszentrums Generationenverträge.

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… und mit euch gehen in ein neues Jahr

In seinem vorherigen Kolumnenbeitrag appellierte Dr. David Gutmann, mit einem kontinuierlichen Monitoring den Blick auf die kirchliche Arbeit und deren Reichweite zu schärfen und hierfür empirisch Daten zu sammeln und zu analysieren. Am Beispiel der Evangelischen Kirchengemeinde Böhringen am Bodensee zeigt er nun auf, warum Zahlen eine Chance darstellen, um pastorale Veränderungsprozesse zu begründen.

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Aachener Grundvermögen Davids Steine - Jugendliche bei Leiterausbildung



Kirche ist an den Wegmarken im persönlichen Leben präsent

Unter dieser Überschrift wurde Mitte Juli dieses Jahres die Kirchenstatistik 2020 von der Deutschen Bischofskonferenz vorgestellt. Zurecht wurde darauf hingewiesen, dass die Statistik erheblich von den Auswirkungen der Corona-Pandemie geprägt war. In den vergangenen beiden Kolumnen hat sich Dr. David Gutmann, weil ein Rückgang bereits abzusehen war, bereits dem Thema Taufe gewidmet. Nun folgt sein Appell, sich die Zahlen, Daten und Fakten der Kirchenstatistik genauer anzuschauen, damit die Kirche auch in Zukunft an den Wegmarken im persönlichen Leben präsent bleibt.

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Wir feiern heut‘ ein Fest

In meiner ersten Kolumne habe ich unter dem Titel ‚Die Zeit zu beginnen ist jetzt‘ dafür geworben, aktiv auf die Eltern Neugeborener und nicht getaufter Kinder zuzugehen, um sie zur Taufe ihrer Kinder einzuladen. Dies auch, weil die Taufe ein beliebtes Sakrament zur Segnung der Kinder am Lebensanfang ist.

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Die Zeit zu beginnen ist jetzt

Wegen der Corona-Pandemie konnten im vergangenen und auch im laufenden Jahr zahlreiche Taufen nicht stattfinden. Das ist angesichts der Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie nicht überraschend. In seinem Kolumnenbeitrag „Die Zeit zu beginnen ist jetzt“ stellt sich Dr. David Gutmann der Frage, ob und wie Gemeindearbeit aktiv das Nachholen der ausgebliebenen Taufen beeinflussen kann – und damit langfristig auch ihre Mitgliederentwicklung.

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Handlungsansätze Gemeindearbeit

„Die Zahl der Mitglieder der beiden großen Kirchen in Deutschland wird sich bis zum Jahr 2060 halbieren.“ Zu diesem Ergebnis kommt die sogenannte Freiburger Studie des Forschungszentrums Generationenverträge der Universität Freiburg.

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